ZUKUNFT GEMEINSAM GESTALTEN
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FDP Hatten
Über uns
Wir stehen für Offenheit, Vielfältigkeit und Toleranz.
Interessierte sind herzlich eingeladen sich zu beteiligen.
Wann? Geplant ist jeder erste Dienstag im Monat.
Herzliche Grüße
Ihre FDP Hatten
Klicken Sie auf den folgenden Button, um unsere Kandidatinnen und Kandidaten sowie unser Wahlprogramm kennenzulernen.
Zukunft gemeinsam gestalten
Meldungen
Positionen
Gemeinde
Nur wenn wir Aufgaben offen ansprechen, werden sie lösbar. Lassen wir uns überraschen was wir alles gemeinsam können!
Jeden 1. Dienstag im Monat laden wir herzlich zur "Dienstagsrunde" ab 19:00 Uhr ein. Der Ort wird rechtzeig in der NWZ bekannt gegeben.
Link zur Gemeinde Hatten: https://hatten.de/
Landschaft
Hatten ist eine Gemeinde mit viel Wald und Natur, sehr guter Verkehrsanbindung, sehr guter Infrastruktur und vielfältigem Freizeitangebot.
Der Schutz unserer Landschaft und der Erhalt des Naturraumes als "Grünes Kapital" ist uns wichtig.
Bildung
Priorität haben für uns hochwertig ausgestattete Kindertagesstätten und Schulen. Sie sind die Voraussetzung für gute Bildung.
Finanzpolitik
Wir sind für eine sparsame und solide Haushaltsführung ohne eine Erhöhung der Gebühren und Steuern.
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Neuigkeiten
Zeit für mehr Netto vom Brutto❗ Martin Hagen: „Bis heute haben die Menschen für Staat und Sozialkassen gebuckelt, erst ab morgen landet Geld im eigenen Portemonnaie. Deutschland ist eines der Länder mit der höchsten Steuer- und Abgabenlast. Die geplante Reform der schwarz-roten Bundesregierung wird dies nicht verbessern, sondern verschlimmern. Die hohe Belastung wirkt sich insbesondere auf die hart arbeitende Mitte der Gesellschaft und die Wirtschaft negativ aus. Es braucht deshalb deutliche Entlastungen bei Steuern und Sozialabgaben. Der Abbau der kalten Progression muss institutionell verstetigt werden – die Anpassung des Steuertarifs an die Inflation darf kein Gnadenakt der Regierung mehr sein. Unser Ziel ist außerdem ein Vier-Stufen-Tarif bei der Einkommensteuer: 15, 25, 35 und in der Spitze maximal 42 Prozent. Das wäre ein echter Beitrag für ein einfaches und faires Steuersystem. Die Körperschaftsteuer muss schon 2027 gesenkt werden, um die Wirtschaft zu entlasten.“
Die geplante Reform des Bundesamtes für Verfassungsschutz wäre ein Tabubruch. Wolfgang Kubicki: „Der Verfassungsschutz soll künftig auch Minderjährige ab 16 Jahren als V-Leute anwerben können. Ja, Sie haben richtig gelesen: Der Staat, der Minderjährige für zu unmündig hält, Social Media zu benutzen, will 16- und 17-Jährige zu bezahlten Spitzeln machen können. Unsere Rechtsordnung hält diese Gruppe nicht für voll geschäftsfähig, weswegen man jetzt süffisant fragen könnte, ob die neuen V-Leute dem Verfassungsschutz künftig einen Elternbrief vorlegen müssen, der die geheimdienstliche Tätigkeit genehmigt. Aber dafür ist die Sache zu ernst. Hier werden moralische und ethische Grenzen überschritten, auch weil eine Tätigkeit für den Verfassungsschutz die Informanten in erhebliche Gefahr bringen kann.“
1️⃣ Dass die Bundesregierung verkündet hat, die FDP-Idee der Aktienrente umzusetzen, ist gut. Für Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist deren Finanzierung über höhere Rentenbeiträge (!) jedoch fatal, weil noch weniger Netto vom Brutto übrig bleibt und dies die Lohnnebenkosten weiter steigen lässt. 2️⃣ Die von Bundesfamilienministerin Karin Prien vorgelegte angebliche Modernisierung des Elterngeldes ist tatsächlich eine Kürzung. Die Familien werden durch die Absenkung der Bezugsdauer auf zwölf Monate insgesamt weniger Geld zur Verfügung haben – trotz höherem Monatsbetrag. 3️⃣ Die Koalition hat angekündigt, die Pauschalbesteuerung von Minijobs von zwei Prozent auf fünf Prozent zu erhöhen. Millionen Menschen, die auf den Verdienst im Minijob angewiesen sind, hätten auf einen Schlag spürbar weniger Geld zur Verfügung. ❗️ Diese drei Belastungen sind nur die Spitze des Eisbergs – für Reformen, Einsparungen und Prioritätensetzungen hat die Regierung von Friedrich Merz keinen Mut.
Das sind wir
Elga Spille
Julia Lüschen
Otto E. Boekhoff
Stefan Tönnies
Thomas Rekitt
Dominik Bertram